Schoren's Famous
Ein weiterer erfolgreicher Sportler:
Christian RHOMBERG aus der 7 i-Klasse hat bei den Staatsmeisterschaften der Junioren im SPRINGREITEN in Kammer-Schörfling am Attersee mit seinem Pferd Uster van d'Heike den Titel errungen.
Ebenfalls herzliche Gratulation!
LUKAS RINDERER – WELTMEISTER
Damals noch Schüler der 3r4-Klasse holte sich Lukas RINDERER vom 1. bis 6. Juli 07 in Wildhaus, Schweiz den Titel eines Weltmeisters in der Bogenklasse: Bowhunter Recurve Blanc in der Altersklasse der Schüler.
Aus 5 Wettkampftagen erreichte er mit einem knappen Vorsprung von 24 Punkten den Weltmeistertitel. Hier das Ergebnis:
Gesamtpunkte aus 5 Wettkampftagen
· · Gold Lukas Rinderer 1456 Punkte
· · Silber (Schweiz) 1434 Punkte
· · Bronze (Deutschland) 1395 Punkte
Wir gratulieren herzlich!!
Tamira Paszek Interview New York
Interview: "Wahnsinns-Grand-Slam"
Zu schnell geht der 16-Jährigen Tamira Paszek ihr Aufstieg nicht - "Es fehlt mir noch sehr viel bis ich ganz oben bin"
New York - Tamira Paszek hat als jüngste Spielerin im gesamten Feld das Achtelfinale der US Open erreicht, ihr zweites Major-Achtelfinale in Folge. Und das mit 16 Jahren. Zwar war am Montag nach einem 1:6,5:7 gegen die Weltranglisten-Sechste Anna Tschakwetadse Endstation, doch die Leistungskurve geht steil nach oben. Paszek ist mittlerweile auch international gesehen eine der heißesten "Zukunftsaktien" im Damentennis. Im Interview äußerte sie sich zu ihrem Match, ihrer Verletzung im linken Knie und ihrer Zukunft. Und auch zur Frage, ob ihr nicht sogar alles ein bisschen zu schnell geht.
"Was waren die Gründe für diese Zweisatz-Niederlage gegen Anna Tschakwetadse?
"Ich kann ihr nur gratulieren, sie hat unglaubliches Tennis gespielt, war sehr konstant und aggressiv. Sie hat verdient gewonnen. Leider war ich nicht fit, das Knie schmerzt immer noch. Ich werde jetzt noch zum Doktor gehen und es anschauen lassen."
Können Sie die Verletzung etwas beschreiben und wie sehr hat Sie diese im Achtelfinale behindert?
"Es hat angefangen gegen Patty Schnyder im linken Knie und hat dann in den Oberschenkel raufgezogen. Wir haben es vor dem Match heute zur Vorbeugung getapt, aber ich habe einfach keine Kraft gehabt. Ich habe einfach das Gefühl gehabt, das Knie ist nicht in stabiler Position. Ich war dadurch bei 80 Prozent der Bälle um einen Tick zu spät."
Was fehlt noch zum Level einer Tschakwetadse oder wie nahe sind Sie schon dran?
"Ich hatte eine Supersaison bis jetzt, vier tolle Grand Slams, ich lerne bei jedem Match dazu. Ich weiß, dass ich mithalten kann und vorbereitet bin auf diese Turniere. Ich freu mich auf mehr und mehr Matches mit den Topspielern, aber es fehlt mir noch sehr viel bis ich ganz oben bin."
Vorausgesetzt, dass das Knie in Ordnung ist, woran werden sie in nächster Zeit besonders arbeiten?
"Auf alle Fälle beim Aufschlag, Vorhand, Fitness - an den Grundsachen, an denen ich schon längere Zeit arbeite."
Mit welchen Eindrücken verlassen Sie New York nach eineinhalb Wochen?
"Es war ein Wahnsinns-Grand-Slam für mich. Vergangenes Jahr bin ich noch auf dem Center Court gestanden bei der Siegerehrung, wo ich den Pokal für das Junioren-Finale bekommen habe und habe mir gewünscht, dass ich irgendwann einmal auf so einem Platz spielen darf. Heuer war es so weit beim ersten Mal US Open spielen - das war eine Erfahrung und ein Erlebnis fürs Leben."
Wie haben Sie sich gefühlt, als Sie ins größte Tennis-Stadion der Welt hinausgegangen sind?
"Das ist sicher ein Gefühl zum daran Gewöhnen. Nervös war ich überhaupt nicht. Freude und einfach ein Wahnsinns-Kribbeln, dass man da draußen spielt- Night Session, Arthur Ashe-Stadium und 20.000 Leute - eine Wahnsinns-Atmosphäre."
Wie geht es jetzt weiter mit Ihnen, wenn das Knie in Ordnung ist?
"Ich werde zur Untersuchung gehen und alles durchchecken und schauen, was der Doktor sagt. Geplant war Bali nächste Woche, vorausgesetzt das Knie hält mit."
Können Sie eigentlich realisieren, was rund um Sie passiert? Als jüngste Spielerin im gesamten Feld im Achtelfinale spielen Sie schon mit Top-Ten-Spielern mit. Geht Ihnen das alles ein bisschen zu schnell?
"Ich begreife es. Ich bin da. Ich versuche einfach mein Spiel zu spielen. Ich bin 16, ich hab noch Zeit. Ich habe heute gegen eine 20-jährige Top-Spielerin gespielt, von dem her sind noch vier Jahre dazwischen, in denen ich sicher ausbaufähig bin und ich werde auch weiter hart arbeiten. Ich realisiere es und für mich geht es überhaupt nicht schnell." (APA)
Unsere Schule besuchen:
Österreichs
beste Tennisspielerin im Schulalter, gleichzeitig Nr. 54 der allgemeinen Weltrangliste: TAMIRA PASZEK, 6m
Österreichs
bester Klavierspieler und Komponist unter den Schüler/innen und Sieger des Wend+Lung Wettbewerbs: AARON PILSAN, 2r4
Österreichs
beste Schachspieler unter allen Schüler/innen, zum 2. Mal Bundessieger (Oberstufe): GEORG FRÖWIS, BENEDIKT KLCOKER, SAMUEL KLOCKER, NIKLAS MAUX
Unsere Schule bzw. das Sportgymnasium besucht(e):
Österreichs
beste Tennisspielerin der Jugendbewerbe und somit Staatsmeisterin: CHRISTINA MATHIS
Dir. Norbert Häfele lud am 4. Mai 2007 zum Geburtstag ein. Rundum die 35 Jahr Feier der Schule und der 60 Jahr Feier des Direktors, wurde eine Charity Veranstaltung organisiert. Spenden für das Schülerprojekt Vorarlberger Kinderdorf und das Mali-Projekt unter der Patronanz von Prof. Brigitte Ölz wurden dabei gesammelt. Ebenfalls zum Abend trugen auch die Referenten, allesamt erfolgreiche ... [mehr...]

Unser Millionenshowspiel ist so gut angekommen, dass der ORF eine kurze Dokumentation darüber drehen wollte. Daher haben wir es am 5.5.2004 kurzerhand wiederholt. Die Stimmung war gut und die teilnehmenden SchülerInnen hatten viel Spaß. Die Firma Kuoni hat wiederum den Hauptpreis gestiftet.
Ausgestrahlt wird die Dokumentation am Freitag, 11.6.2004 um 20:15 in ORF 1.
Der Link führt zur Online-Version des Spiels. Sie können sich unter "Registrieren" selbst einen Benutzernamen anlegen, um das Spiel zu spielen. Da gibts allerdings keinen Preis sondern nur den Spaß.
[mehr...]
