Die drei Studenten Anton Beer, Elias Giesinger und Esad Özirmali (alle 7ITM) schafften auf Anhieb die Zulassung zur landesweiten Vorausscheidung für die Informatik-Olympiade in Japan.

Im Rahmen eines ECHA-Projektes zur Begabungs- und Interessensförderung fand dieses Jahr erstmalig in Vorarlberg eine schulübergreifende Vorbereitung auf die österreichischen Vorausscheidungen der Informatik-Olympiade statt. Ziel des Projektes ist es, interessierte und talentierte Vorarlberger Schüler und Lehrlinge im Bereich der Programmierung zu finden und in ihren Interessen speziell zu fördern. Zweiwöchentlich wurde dabei in Bregenz ein Enrichmentprogramm angeboten, bei dem zusätzlich zum regulären Schulunterricht eine Vertiefung in die Software-Programmierung stattfand.

Neben Unterrichtsorten wie der Fachhochschule in Dornbirn oder die NTB in Buchs waren die „drei Musketiere“ vom Schoren vor allem begeistert vom Innovation-Lab der Illwerke-VKW. Hier werden neueste Produktideen und Konzepte in der Energiewirtschaft entworfen. So durften unsere Vertreter sogar die Holo-Lens verwenden. Die Holo-Lens ist eine Augmented-Reality-Brille, die Wirklichkeit und die virtuelle Welt vermischt. Auf dieser AR-Brille konnte man u.a.  Demo-Teile von Speicherkraftwerken genauer betrachten und analysieren.

Wir wünschen unseren möglichen Informatik-Olympioniken alles Gute für die weiteren Qualifikationsrunden und werden als Schule zudem versuchen, neue IT-Technologien auch am Schoren vermehrt anzubieten bzw. die Zusammenarbeit mit externen Einrichtungen weiter zu vertiefen.

Mario Wüschner