Circus und Schule sind sich ja sehr ähnlich. Beide haben einen Direktor, ein paar Dompteure und jede Menge Clowns.

Die Nähe ist aber nicht nur eine inhaltliche, sondern auch eine räumliche. Jeden November macht der Circus Royal Station auf dem Viehmarktplatz und was liegt da näher, als mit dem Circus eine Kooperation einzugehen. Gesagt. Getan.

Der Schoren mietet sich das gesamte Zirkuszelt an zwei Vormittagen im November. An einem Vormittag wird geprobt und am nächsten Vormittag heißt es dann „Manege frei“ für den Schoren. Das müssen jetzt nicht klassische Zirkusnummern sein.  Das kann Akrobatik sein oder eine Tanzeinlage, das kann etwas Musikalisches sein oder Theater, eine Clownnummer oder ein Rap, Jonglage oder ein Zauberkunststück, ein Flohzirkus oder eine Comedyshow, eine Turneinlage oder eine Dompteurnummer mit „wilden“Tieren.  Dem Einfallsreichtum der SchülerInnen soll bewusst keine Grenzen gesetzt werden.

Was bisher geschah:

Das Programm soll im Großen und Ganzen  idealerweise bis Ende Schuljahr stehen.  Dann haben die Akteure im Herbst immer noch zwei Monate um an ihren Nummern zu feilen.

Am Schulschluss gibt es an  zwei Tagen die Möglichkeit,  für die Aufführung im November zu proben.  Der Zirkus gastiert vom 20. bis zum 27.11. in Dornbirn. In dieser Woche sind  dann die Aufführungen. Wahrscheinlich führen wir an einem Vormittag zweimal unser Programm  auf.  Das würde uns erlauben neben allen SchorenschülerInnen auch Eltern und ein paar Klassen aus Schulen unseres Einzugsgebiets einzuladen.

Für Unterstützung bei der Realisierung von Zirkusnummern stehen uns bei Bedarf die zwei  Zirkuspädagogen Stefan Schlenker und Michael Weiss mit Rat und Tat zur Seite

Markus Riedmann